"ALS ZIGARETTEN DAS ÜBERLEBEN SICHERTEN. SCHWARZMARKT IN NORDDEUTSCHLAND"

Der Schwerpunkt des Films liegt auf der "schlechten Zeit",  zwischen dem Ende des Deutschen Reiches und der Währungsreform am 21. Juni 1948. Dieser Zeitraum war gekennzeichnet durch Hunger, Kälte, Nährstoffmangel und ein unsicheres rechtliches und wirtschaftliches Klima.
Ohne die verborgene Wirtschaft des "Schwarzen Marktes" in den Nachkriegsjahren war das Leben nicht möglich: Die Nazis hatten ihren Krieg durch Druckgeld finanziert. Seit Mai 1945 waren Hunderte von Milliarden Reichsmark im Umlauf, aber keine Waren zu kaufen, auch nicht in Norddeutschland. Für viele Menschen war der illegale Schwarzmarkt der einzige Weg, um die Grundbedürfnisse für sich und ihre Familien zu erfüllen.